(07/08.10.2017) – Vereinsausflug nach Wien

Es war wieder so weit: nach dem letztjährigen Besuch bei den Feuerwehr-Kameraden in Blindendorf – den österreichischen Kruckenbergern – führte auch der diesjährige Vereinsausflug nach Österreich; dieses Mal jedoch nach Wien in die Landeshauptstadt.  Zunächst stand eine Stadtführung auf dem Programm. Über das Schloss Belverde und die Hofburg  zum Prater, vom Sitz der Vereinten Nationen bis hin zum Stefansdom , dem „Steffl“  - Wien hatte viel zu bieten, sodass der Ankunftstag bestens gefüllt war. Trotzdem blieb noch ein bisschen Zeit, durch die Innenstadt zu flanieren. Erst mit Einbruch der Dämmerung folgte die Abreise zum Hotel. Die Zimmer wurden bezogen, schnell geduscht und umgezogen, damit man noch rechtzeitig zum Abendessen kommt.  Während sich Einige dann schon frühzeitig verabschiedeten, genossen die Anderen noch einige gemütliche Stunden um einen schönen Tag gebührend ausklingen zu lassen.

 
Bild: Impressionen des Vereinsausfluges nach Wien (oben von li. nach re.: Schloss Belverde, Blick über die Wachau, der Obelisk in Schönbrunn; unten: Seitenansicht des Stefansdoms, Frontansicht des Schlosses Schönbrunn, darunter: Gruppenfoto kurz vor der Heimfahrt, Das Hundertwasser-Haus in Wien)

Der nächste Morgen brach für manchen Mitfahrer zwar ein bisschen arg früh an und man begegnete am Frühstückstisch dem ein oder anderen müden Blick. Nichtsdestotrotz  konnte die Weiterfahrt zum Schloss Schönbrunn  - Einem Weltkulturerbe der Stadt Wien – pünktlich beginnen. Die Busfahrt währte zwar nicht allzu lange, bot so manchem aber dennoch eine Option dringend benötigten Schlaf nachzuholen. Am Schloss selbst zerstreute sich die Gruppe in alle Himmelsrichtungen. Es wurden die Schlossgärten besucht, eine der bestens besuchten Führungen durch das Schloss unternommen oder auch das Angebot einer Rundfahrt durch die Gärten von Schönbrunn  in Anspruch genommen. Die eingeplanten zweieinhalb Stunden bis zur Abfahrt in die Wachau vergingen für nahezu alle leider viel zu schnell – es hätte noch viel zu sehen gegeben.
In der Wachau dann nach mehrstündiger Fahrt angekommen stand zunächst eine kräftige Brotzeit an, ehe die aus hauseigener Produktion stammenden Weine verkostet werden konnten. Die Wachauer Weine – zusammengefasst in der Vereinigung „Vinea Wachau“ – mit ihren Qualitätsprädikaten „Steinfeder“ für leichte, duftige Weine; „Steinfeder“ den etwas stärkeren und intensiveren Weinen sowie schließlich den „Smaragd“-Weinen, gewonnen aus den Trauben der sonnigsten Rieden in der Wachau. Vor einer derart qualitativ und quantitativ reichen Auswahl war für jeden Geschmack etwas dabei.
So ging schließlich wieder einmal ein hervorragender Vereinsausflug zu Ende, der auf eine ebenso erfolgreiche Wiederholung im Folgejahr hoffen lässt.  



 
 

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