(08.12.2017) - Christbaumversteigerung

Das zweite Adventwochenende begann wie auch im letzten Jahr in Kruckenberg mit der Christbaumversteigerung. Im Vorfeld dazu hatten sich wieder vier fleißige Sammler gefunden, um auch heuer wieder für ein breites Angebot an Versteigerungs- und Losgegenständen zu sorgen. Auch die musikalische Umrahmund durfte da natürlich nicht fehlen; ebenso wenig die weihnachtliche Dekoration des Schulungsraumes. Und ebenso wie im vorangegangenen Jahr war selbiger wie gewohnt bestens gefüllt, als Vorstand Walter Rösch die anwesenden Gäste begrüßte, speziell die Vertreter der Nachbarwehr aus Wiesent. Als kleines Novum übernahm danach anstelle von Johann Schmidbauer der zweite Kommandant Emanuel Fuchs die Versteigerung der Waren, was in Kruckenberg für gewöhnlich ein sehr entgegenkommendes Amt darstellt. Lange ließen sich die Beucher ohnehin nicht bitten, während bei so manch anderem Versteigerungsgut regelrechte Versteigerungskämpfe entbrannten. So war es nicht weiter verwunderlich, dass die Warenversteigerung relativ zügig über die Bühne ging.

Bild: Johann Schmidbauer bei der Versteigerung des Christbaums

In der kurzen Pause bis zur Versteigerung des Christbaums nutzten die Besucher die Verschnaufpause, um die Preise der Tombola abzuholen, oder sich an der frischen Luft ein bisschen die Beine zu vertreten. Als dann Johann Schmidbauer mit der Versteigerung des Baumes fortfuhr, stand die Zahl der Steigernden der Warenversteigerung um nichts nach, sehr zur Freude der Feuerwehr-Führungsriege. 
Am Ende konnte Kassier Markus Fuchs erneut einen Rekordwert für die Christbaumversteigerung verkünden, was im einem kräftigen Applaus gewürdigt wurde. Insbesondere mit Hinblick auf die geplanten Anschaffungen an Ausrüstung und Ergänzungen am Fahrzeug betonte Walter Rösch in seinem Schlusswort die Verwendung der erwirtschafteten Mittel für das Wohl der Allgemeinheit, ehe er den offilziellen Teil der Christbaumversteigerung schloss. Bis in spätere Stunden verbrachten die Gäste noch eine angenehme Zeit, ehe man sich auf den Heimweg machte.